Fährt man nach Italien, um die wunderschöne Natur zu genießen, sollte man
Abruzzen auf keinen Fall auslassen. Überall gibt es etwas zu bewundern, egal ob man am Meer oder in den Bergen ist.


Die Sandstrände im nördlichen Teil der Region stehen im scharfen Kontrast zu den rauhen Felsen, die ein Teil der südlichen Küstenstrecke sind. Das Hinterland besteht aus Hügeln, in denen es reichliche Möglichkeiten gibt für diverse Treckingausflüge und zwischen den Hügeln sind kleine und ruhige Dörfer versteckt. Im westlichsten Teil von
Abruzzen liegt der Höhenrücken der Appenninen, der die umliegende Landschaft dominiert. Dort liegen auch drei große Nationalparks, in denen es reichliche Möglickeiten gibt, die Natur ausgiebig zu erforschen und zu genießen. Man sollte bei den Wanderungen jedoch nicht vergessen, dass um die Ecke plötzlich ein Luchs, Wolf oder Bär stehen könnte.


Ein Besuch in
Abruzzen ist jedoch nicht nur ein besonderes Naturerlebnis, sondern auch eine Reise durch die Geschichte. Es ist sehr reizvoll und interessant, durch die alten Dörfer mit ihren Festungen zu streifen, die von einer spannenden Vergangenheit zeugen oder Klöster und Kirchen zu sehen, die in Felsen eingehauen sind.