Die eine Hälfte der Region ist von den Appenninen bedeckt, die andere besteht aus Flachland. Im Laufe der letzten 1500 Jahre hat sich das Gebiet geologisch gewaltig verändert, was zur Folge hatte, dass Sumpfgebiete zu Flachland wurden und das Meer sich 10 km zurückgezogen hat.


Die größte Stadt der Region, Ravenna, war in ihrer Blütezeit eine Hafenstadt. Davon sind heute nicht mehr viele Spuren vorhanden - außer der byzantinischen Mosaiken, die sehenswert sind.
Die Hauptstadt der Region ist
Bologna - eine alte römische Stadt mit vielen hübschen und kulturellen Überbleibseln aus der Zeit. Nennt man die Städte Emilia-Romagnas, darf man natürlich Imola und Maranello nicht vergessen, beide dürften den Formel 1 und Schuhmacher-Fans bekannt sein.
Nicht nur die hübschen Städte sind sehenswert, sondern auch die beeindruckenden Berge.
Entlang der Küste gibt es jede Menge Sandstrände und Ferienunterkünfte.