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Das alles erwartet Sie und vieles mehr

Die Küstenstraße ist 50 Kilometer lang, aber zum Glück gibt es viele Stellen, wo sie anhalten und das Panorama genießen können. Lassen sie sich nicht, die berühmten Zitronen der Amalfiküste entgehen. Die müssen unbedingt probiert werden. In der Hochsaison (Sommer) herrscht ein reger Verkehr, sodass man mit dem Auto nicht wirklich vorwärts kommt. Von A nach B, auch wenn die Entfernung kurz ist, benötigt man ein halbes Leben. Tatsache ist, dass die Straßen schmal und zum Teil in die Felsen eingebaut sind. Viele Touristen kommen mit Bussen. Oft bleiben sie nur einen Tag. Wenn sie nicht fahren möchten, dann empfehlen wir die öffentlichen Verkehrsmittel wie z.B. den Bus von der Firma SITA. Diese Linie fährt an der Küste entlang, sodass sie zwischenzeitlich die Landschaft genießen können. Oder fahren sie über die Meere... es gibt nichts Schöneres.

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Hier müssen Sie gut zu Fuß sein

Wenn sie also an der Amalfiküste ihren Urlaub verbringen möchten, können wir ihnen versichern, dass es eine wunderbare Erfahrung sein wird. Genießen sie die fantastische Natur und die faszinierenden Städte. Die asphaltierten Straßen sind begrenzt. Es gibt eine Vielzahl von Wegen, Pfaden und Stufen (ins unendliche), die, die Dörfer in den Bergen verbinden. Es ist ein wunderbares Erlebnis über diese schmalen Pfade zu wandern, aber für Familien mit Kleinkindern oder für Menschen mit einer Gehbehinderung nicht. Die Treppen sind oft sehr steil. Für diejenigen empfehlen wir, die Städte in Meeresnähe. Dort können sie auf einer Terrasse mit tollem Blick über das Meer verweilen. Was die Strände betrifft, ist die Auswahl sehr begrenzt. Erwarten sie bitte keine Sandstrände. Familien mit Kleinkindern, die ihren Urlaub an der Amalfiküste verbringen möchten, empfehlen wir Maiori. In Maiori befindet sich der längste Strand der Küste und die Stadt liegt direkt am Meer. Außerdem gibt es viele interessante Buchten, die aber nur mit dem Boot erreicht werden können.

Die Amalfiküste und UNESCO-Weltkulturerbe

MAIORI ist die einzige Stadt an der Küste, die sich nicht in der Auflistung des UNESCO-Weltkulturerbes befindet. Es ist eine Stadt mit relativ modernen Gebäuden, weil die Stadt durch das Hochwasser 1954 zerstört wurde. Während der 60er Jahre wurde die Stadt wieder aufgebaut, sodass sich heute hohe Gebäude mit großen Terrassen direkt am Strand befinden. MINORI ist eine kleinere Stadt in der Nähe von Maiori. Die Stadt selbst hat nur wenige Hotels. Das bedeutet, sie können schnell mit der Bevölkerung Kontakt knüpfen. Maiori hat eine Attraktion - es gibt eine Bäckerei - die vom Papst gesegnet wurde. Sie befindet sich im Hafen. Hier gibt es die leckersten Desserts Italiens. Probieren sie "Delizia al Limone". Ein Stück Paradies aus Zitronen.

Die Geschichte der Amalfiküste

Bevor die Küstenstraße gebaut wurde, konnte man die Städte nur über die steilen Pfade oder über den Meeresweg erreichen. Jede Stadt an der Amalfiküste hat seinen eigenen Charakter und seine Tradition. Ursprünglich war Amalfi eine der vier Seerepubliken. Daher hatte die Stadt einen wichtigen Platz in der italienischen Geschichte. Die Macht währte nur kurz. 1131 wurde die Stadt von den Normannen erobert. 1343 wurde das Schicksal der Stadt durch ein Erdbeben besiegelt. Später durch die Stürme und die hohen Meereswellen. Die ganze Küste verlor ihre Macht und die Wirtschaft wich auf die Landwirtschaft und die traditionelle Fischerei aus. Als die Touristen, diese Ecke der Erde für sich gewannen, ging es wirtschaftlich auch wieder bergaufwärts. Die atemberaubende Landschaft ist nicht der einzige Grund, um die Amalfiküste als Reiseziel zu wählen. Die Amalfiküste ist die wärmste in ganz Italien, auch in den kalten Wintermonaten. Das Klima ist mild, dank der Lage gen Süden und den Monti Lattari gen Nord, welche die Küste vor den kalten Winden schützt. Die zahlreichen Wege machen das Gebiet besonders attraktiv für Trekking-Fans und für Reisende im Allgemeinen. Die Lust haben, die vielen Wanderwege auszuprobieren. In den meisten Reiseführen werden die Pfade detailliert beschrieben (Länge und Schwierigkeit).

Paradies auf Erden oder Touristenfalle?

Für viele ist die Amalfiküste ein Traumziel im Stil der Zeichentrickserien von Walt Disney, während es für andere eine Touristen Hochburg ist. Beides ist tatsächlich richtig. Auf dem teuersten Parkplatz von Ravello kostet eine Stunde 5,00 Euro. Und auch ein Eis mit zwei Kugeln kostet 5,00 Euro in der teuersten Eisdiele in Amalfi. Sobald sie sich aber ein bisschen von den bekanntesten Städten entfernen, dann finden sie eine große Auswahl an freundlichen, kleinen Städten, in denen sich Touristen nicht jeden Tag verirren. Dort finden sie öffentliche gebührenfreie Parkplatze und kleine gemütliche Restaurants und Cafés, wo die Preise „normal“ sind. Allerdings lassen sie sich den Dom von Amalfi und die Villa Rufolo sowie Villa Cimbrone nicht entgehen.

Kunsthandwerk

Die Amalfiküste ist auch für ihre Kunsthandwerke berühmt. Vor allem Amalfi für ihr Büttenpapier und Vietri für ihre Keramik, die auf der ganzen Welt verkauft wird. In Amalfi können sie das faszinierende Museum des Papiers besuchen. Sicher ein einzigartiges Erlebnis. Die alten Mühlen (14 Stück) befanden sich alle im Tal del Mühlen (Valle dei Mulini in ital.) im Zentrum von Amalfi. Eine Mühle ist noch aktiv, die aber leider nicht besucht werden kann. In einer alten Mühle ist ein Museum untergebracht. Hier können sie die alten Maschinen bewundern, das besondere Papier namens bambagina. Im 1. Stock des Museums befindet sich eine Sammlung von Bildern und Dokumenten bezüglich der Herstellung dieses besonderen Papiers. Die interessante Besichtung dauert ca. 20 Minuten.

Limoncello, weltberühmter Zitronenlikör

Limoncello ist eine Spezialität des Südens. Nur in wenigen Orten im Norden wird dieses spezielle alkoholische Getränk hergestellt. Das ursprüngliche Rezept stammt aus Minori, wo es heute noch zur Herstellung des Likörs verwendet wird. Der Magenbitter ist besonders erfrischend und verdauungsfördernd. Man verwendet die Schale, die in purem Alkohol getränkt und dann mit Sirup vermischt wird. Es gibt verschiedene Rezepte, außer Zitronen können Orangen, Mandarinen usw. verwendet werden. Probieren sie dieses leckere Getränk namens Limoncello.

Frischer Fisch im schönen Cetara

Wenn sie Fisch lieben, dann gibt es in Cetara eine ganz besondere Produktion. Hier ist die Heimat der größten Thunfisch-Flotte des Mittelmeeres. Eine weitere Spezialität sind die Sardellen. Sie werden zerkleinert und mit Salz überzogen. Jetzt entsteht ein sehr leckerer Saft, der colatura genannt wird. Er wird in den meisten Restaurants serviert. Er wird als Soße mit letzten Tomaten der Saison für die Pasta benutzt, aber auch auf der bruschetta.

Natur pur

Hinter der Amalfiküste, in Richtung Neapel, sind die Monti Lattari, d.h. die Berge der Milch, deren Name sich auf die Ziegen bezieht, die hier weiden. Übrigens ist diese Milch sehr gut und schmackhaft. Die Ziegen sind heute noch da, auch wenn nicht mehr so viele wie früher. Aber es ist nicht ungewöhnlich, große Herden von Ziegen mit ihren Hirten zu begegnen. Der höchste Berg Monti Lattari heißt San Michele, über 1444 Meter. Wenn sie aus Richtung Neapel mit dem Auto kommen, können sie die Amalfiküste über die Berge Lattari Chinzi Pass (Valico di Chiunzi) erreichen. Dieser Weg ist aber nur empfehlenswert, wenn sie die Bergstraßen lieben. Tatsächlich ist es nicht der einfachste und kürzeste Weg, wenn sie z.B. Ravello erreichen möchten. Die meisten Berge sind terrassenförmig, sodass das Land für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse genutzt werden kann. Außerdem können sie sie über die Wanderwege wunderbar erkunden. Es gibt einfache und schwere Wanderwege. Für jeden ist etwas dabei. Sie sollten aber nie alleine in die Berge gehen. Nehmen sie immer genügend Trinkwasser mit und ihr Handy (auch wenn es nicht überall funktioniert). Es empfiehlt sich immer jemanden zu informieren, bevor sie loswandern.

Gute Wanderwege

Sentiero degli Dei - der “Wanderweg der Götter”, der auf uralten Wegen auf halber Höhe von Bomerano nach Positano führt und von dem aus man fantastische Blicke auf die Küste genießen kann. Es ist ganz klar, dass Juli und August hierfür nicht die beste Wanderzeit sind, bereits im Juni ist es auf dieser Wanderung schon ganz schön heiß und dadurch natürlich sehr anstrengend. Die Vegetation ist vielfältig, vor allem im Frühjahr und im Sommer sieht man viele verschiedene Farben. Im Herbst begegnet man oft den Einheimischen, die Pilze usw. suchen. Mehrere hundert Meter tiefer befindet sich das Meer, dessen Farben von hellblau bis dunkelblau reichen. Die Felsen und Klippen sind beeindruckend. Der "Sentiero degli Dei" ist ca. 7 Kilometer lang. Man muss eine relativ gute Kondition haben und festes, gutes Schuhwerk. Auf dem Wanderweg sind verschiedene natürliche Quellen, um immer wieder seine Flasche mit Trinkwasser nachzufüllen. Dieser Weg ist auch im April sowie im Oktober schweißtreibend. Aber wie bereits erwähnt, gibt es auch weniger anstrengende Strecken bzw. Wanderwege.

Köstlichkeiten aus der Region

Nach diesen Wanderungen (mehr oder weniger anstrengend) können sie guten Gewissens (bei dem Kalorienverbrauch), die typische Küche bzw. die Spezialitäten der Region kosten. Die echte und authentische Mozzarella, die nur in der Region Kampanien produziert wird. Sie wird aus Büffelmilch hergestellt (Handarbeit). Sie hat einen völlig anderen Geschmack als die Kunststoffversion, die uns im Supermarkt untergejubelt wird. Die "echte" Mozzarella hat einen intensiven Geschmack und ist sehr, sehr lecker. Beißen sie hinein und lassen sie sich überraschen. Sie können sie auch als Caprese mit Tomaten, Salz, Basilikum und Olivenöl probieren. Dann noch ein frisches Brot und einen mündigen Rotwein... und die Welt ist wieder in Ordnung... Sie werden die Engel singen hören...!

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