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Atrani ist ein kleiner Ort antiken und edlen Ursprungs. Unterhalb von Ravello liegt Atrani, die angeblich kleinste Gemeinde Italiens. Tatsächlich drängt sich die kleine Stadt auf nur 1 km² in eine Felsspalte. Touristen verirren sich nur selten hierher, obwohl Atrani gleich neben Amalfi liegt. Weil der Ort eine so geringe Baufläche besitzt, haben seine Einwohner waghalsig in die Höhe konstruiert. Außerdem gibt es nur eine einzige Straße, ansonsten nur Treppen. Sie tragen Namen und sind gleichzeitig auch die Adresse ihrer Anwohner.

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Der Ort liegt etwa 1 km östlich von Amalfi, in einer kleinen Bucht an der Mündung des Dragone-Baches ins Meer. Stadt und Strand bilden eine Art natürliches Theater, das sich zum Meer hin öffnet. Die Staatsstraße 163 verläuft entlang der Küste. Heute ist Atrani ein touristischer Badeort und bekannt für seine Keramik.

Durch das Fehlen von größeren Hotels, anderer touristischer Attraktionen und vor allem Parkplätzen konnte sich der Ort seinen ursprünglichen Charakter erhalten. Wanderwege führen von Atrani auf den für die Region typischen steilen Treppenwegen nach Ravello und die Küste entlang nach Castiglione del Genovesi und Minori. Kenner dieser spektakulären Küste halten diese süße Ortschaft für das schönste Städtchen der „Amalfitana“. Ein fantastisches Labyrinth kleinster Gässchen lädt zu schönen Spaziergängen ein. Staunen inklusive

Atrani, ein kleiner Ort an der berühmten Amalfiküste im Süden Italiens, hat Glück gehabt, oder Pech, wie man es nimmt. Atrani steht im Schatten Amalfis, kaum einer kennt es und dadurch haben die Leute ihre Ruhe. Das ganze Geld aber, dass die Millionen Touristen hier lassen, fließt genauso an der Gemeinde vorbei, wie der Verkehr auf der Küstenstraße, die über der kleinen Piazza liegt.

Atrani hat sich um seine Kirchen herum entwickelt. Die „Collegiata von St. Maria Maddalena“ wurde 1274 auf den Resten einer mittelalterlichen Burg erbaut. Mit diesem Bau wollten die Bürger Atranis der St. Maddalena für ihre Befreiung von einer Garnison sarazenischer Soldaten danken. Eine besondere Benennung verdient auch die Kirche von „St. Salvatore de Birecto“ in der in der Vergangenheit Herzöge durch das Aufsetzen des Herzogshutes gekrönt wurden. Sie wurde im X. Jh. erbaut. Auf der einen Seite des Platzes, Richtung „Via Arte della Lana“ stößt man nach einigen Metern auf das Franziskanerkloster von „St. Rosalia mit der kleinen, gleichnamigen Kirche, in deren Innern ist eine wertvolle Orgel aus dem XII. Jh. und eine beachtenswerte Darstellung der St. Rosalia, Werk eines unbekannten Künstlers, zu sehen. Weiter geht es zur Kirche der „St. Maria del Bando“, die im XII. Jh., unterhalb des Turmes des „ziro“, auf einem Hügel, der das ganze Ortszentrum Atranis dominiert, erbaut wurde. Zum Schluß bleibt noch die Kirche von „St. Michele Fuori le Mura“ zu erwähnen. Sie wurde im XII. Jh. errichtet und ist wegen ihres bizarren Baustils berühmt. Außerdem ist auf ihrer Mauer das Datum 1656, als Erinnerung an die Heimsuchung durch die Pest, eingeritzt.

 
 

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