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Der höchstgelegene Ort am Amiata ist Abbadia San Salvatore. Das Städtchen und die gleichnamige Abtei mit dem nicht mehr existierenden Kloster wurden, einer Legende nach, um das Jahr 750 von dem Longobardenkönig Ratchis gegründet. Auf einem Jagdausflug durch die Wälder des Monte Amiata soll er gleich nach einer Gotteserscheinung den Entschluss getroffen haben, hier zu hausen.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Benedektinerkloster so mächtig, dass es sogar die Nachbarstädte überwand und seine Besitztümer bis zur Küste erstreckte.

Als die Macht des Klosters nachließ, war in Abbadia bereits eine richtige Gemeinde entstanden. 1800 hat man im Ort Quecksilber entdeckt. Es begann die Ausbeutung der Quecksilberminen, die erst in den 70er Jahren des 20. Jahrhundert geschlossen wurden. Dies bedeutete Reichtum und Wohlstand für die Stadt aber auch schwere Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Bergarbeiter, die sehr oft ums Leben kamen.

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Heute erlebt man in Abbadia den faszinierenden, fast magischen und mystischen Kontrast zwischen dem pulsierenden Leben in den Straßen der Neustadt und die Ruhe der mittelalterlichen Gassen der Altstadt. Mit Recht kann die Gemeinde als eine der versteckten Schätze der Toskana betrachtet werden.

 
 

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