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Pienza ist eine italienische Stadt im Val d’Orcia zwischen den Städten Montepulciano und Montalcino gelegen. Sie befindet sich ca. 55 km südlich von Siena. Selbst für diejenigen, die völlig blind für die Schönheit dieser Stadt sind, ist sie interessant, weil hier, in den Hügeln rund um Pienza, der beste Pecorino (Schafmilchkäse), der Toskana produziert wird. Der Pecorino toscano ist ein halbfester Hartkäse aus Schafsmilch. Das Gras und die Kräuter, welche die Schafe abgrasen, sollen in dieser Region besonders aromatisch sein und diesem Käse seinen typisch würzigen Geschmack verleihen. Dem Pecorino-Käse ist sogar ein Festtag gewidmet. Jeweils am ersten Sonntag im September findet auf der Piazza Pio II. eine Ausstellung der örtlichen Käseproduzenten statt. Die Käsespezialisten präsentieren ihre unterschiedlichen köstlichen Pecorino-Varianten. Dieses Fest, Feria del Cacio, dauert bis in den späten Abend hinein, als Käseliebhaber sollte man sich dieses besondere Fest nicht entgehen lassen!

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Viele Touristen

Wenn Sie allergisch auf andere Touristen reagieren, dann sollten Sie tagsüber die Stadt meiden. Besuchen Sie sie früh morgens oder am Abend, wenn die Touristen mit Ihren Bussen, die Stadt verlassen haben.

Ein gelungenes Beispiel für

Die Stadt Pienza ist ein seltenes Beispiel der Renaissance des Urbanismus; die Stadt wurde wegen der Bedeutung der Denkmäler und der städtischen Lage von der Unesco zum Welterbe erklärt und kann nun konkrete Antworten auf den Wunsch des friedlichen Zusammenlebens der aktiven Männer geben. Im Herzen des Val d’Orcia, einem schönen und intakten Tal unter dem Gesichtspunkt der Landschaft ist Pienza als „ideale Stadt“ oder die „Stadt der Utopie“ zu betrachten.

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Die Piazza

Der Hauptplatz der Stadt ist die trapezförmige Piazza Pio II, mit der Kathedrale, dem Palazzo Piccolomini, dem Palazzo Borgia und dem Rathaus, die alle vom Architekten Rossellino entworfen wurden. Andere Wohngebäude und Paläste wurden dann in allen Richtungen um diese zentralen Gebäude im gleichen Stil wie das Hauptgebäude auf dem Platz unter dem wachsamen Auge des Architekten Pietro Paolo del Porrina aus Siena gebaut.

Die Konkathedrale

Die Kathedrale wurde in einer zweiten Kirche der Jungfrau Maria in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gebaut. Die Apsis wurde gegen den Hang des Hügels gebaut, weil die Planer ein sehr breites Kirchenschiff schaffen wollten und auch ein Quadrat herstellten, das alle vorhandenen Ideen respektierte. Aber die riesigen Fundamente waren nicht ausreichend, um die Stabilität zu gewährleisten, da diese Gegend bzgl. der Erdrutsche bekannt ist. Heute sind die Grundlagen der Kirche verstärkt worden, so dass es mehr oder weniger an Ort und Stelle bleibt. Das Äußere der Kirche erinnert an Albertis Werk in Florenz, ist aber eindeutig die Arbeit von Rossellino. Der Innenraum ist in drei Schiffe unterteilt und wird von gotischen Linien mit schlanken Säulen inspiriert, auf denen das Kreuzgewölbe der Decke ruht. Die Apsis wird durch die gotischen Fenster beleuchtet. Der Kirchturm ist achteckig und liegt über der antiken Krypta.

Das Presbyterium

Auf der linken Seite des Platzes befindet sich das Presbyterium, das auf nüchternen Linien der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts basiert. Heute beherbergt dieses Gebäude, das Stadtmuseum. Hier sehen Sie archäologische Funde aus örtlichen Ausgrabungen, sowie Kunst, Gemälde und andere Artefakte, die ursprünglich die Kathedrale schmückten.

Der Bischofspalast

Neben dem Presbyterium ist der Palazzo Borgia, der heute als Bischofspalast bekannt ist. Palazzo del Vescovo. Papst Pious II beschlagnahmte den Bau dieses Palastes für seinen Unterstützer, Kardinal Rodrigo Borgia, der später Papst unter dem Namen Alexander VI. wurde. Beachten Sie, wie die Kolonnaden tiefer und tiefer in den Palast geraten und die Guelf-Muster an den Fenstern bis zum höchsten Stockwerk zwingen. Der Innenhof des Palastes ist auch einen Besuch wert, mit seinen gewölbten Kolonnaden.

Das Rathaus

Der Rathausstil variiert auch zwischen soliden mittelalterlichen Linien und der neuen Renaissance-Sensibilität dieser Zeit. Die Loggia hat drei Bögen, auf denen sich die Reihenfolge der Säulen in engen, länglichen, zweistöckigen Fenstern aus Travertin-Marmor öffnet. Auf der rechten Seite ist der Glockenturm mit einer Guelf-Zinne.

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